8. Mai 2018 - Gedenktag an die Befreiung vom Hitlerfaschismus

  • Enrico Hilbert-Vorsitzender VVN BdA Chemnitz bei seiner Gedenkrede

    Enrico Hilbert-Vorsitzender VVN BdA Chemnitz bei seiner Gedenkrede

     

     

  • Kranzniederlegung an der Gedenkstele

    Kranzniederlegung an der Gedenkstele

  • Rund hundert Chemnitzer auf dem Weg zur Gedenkstele

    Rund 100 Chemnitzer auf dem Weg zur Gedenkstele

  • Gräber der gefallenen Sowjetsoldaten auf dem Sowjetischen Friedhof am Richterweg

    Gräber der gefallenen Sowjetsoldaten auf dem Sowjetischen Friedhof am Richterweg

Neueste Nachrichten VVN BdA Chemnitz

Als christliche Ritter 1499 das spanische Granada eroberten, wurde auf dem Markt ein Koran ins Feuer geworfen. Heinrich Heine verarbeitete diese...

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Zum Tag der Befreiung vom Faschismus versammelten sich rund 100 Chemnitzerinnen und Chemnitzer sowie ukrainische und russische Bürgerinnen und...

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Am 13. April 2018 wurde am Eingang der Landesdirektion Sachsen in Chemnitz, Altchemnitzer Straße, feierlich eine Gedenktafel für die zwischen 1939 -...

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Jahresprogramm LAG Sachsenburg
  • Jahresprogramm der LAG Sachsenburg

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Anstehende Termine

In eigener Sache

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Kameraden und Freunde,
VVN-BdA Chemnitz möchte die Broschüre „Gegen das Vergessen“ - Chemnitzer Stätten der Erinnerung und des Gedenkens an Opfer der faschistischen Diktaturvon 1933-1945 aktuallisieren und erweitern.
Wir bitten deshalb ganz herzlich: Schaut in Euren privaten Fundus und kramt in Erinnerungen nach Dokumenten, Fotos und Hinweisen, die der Vervollständigung und Qualifizierung der Erinnerungsbroschüre dienen können. Interessant ist vor allem, wo sich Erinnerungsorte befanden/befinden und welche Veränderungen (Demontage, Diebstahl oder Deponierung u.s.w.) es nach 1990 gab. Wo bzw. wohin sind Erinnerungsdokumente oder Erinnerungsstücke verschwunden?
Herzlichen Dank für Eure Mitwirkung
VVN-BdA Chemnitz, Rosenplatz 4, 09126 Chemnitz
Aufstehen gegen Rassismus
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Kriegsendphasen Verbrechen der Nazis 1945 in Chemnitz

Heute stehen wir Sachsen im Rahmen der internationalen Gemeinschaft vor neuen großen Anstrengungen im Kampf gegen Ideologien, die auf rassistischer Intoleranz, Hass und Terror beruhen. Es geht um die Erhaltung des Friedens und die Durchsetzung der Grundrechte und Freiheiten des Menschen, wo diese behindert werden.

Gerade angesichts einiger heutiger Tendenzen der Ausgrenzung und Diskriminierung von Hilfesuchenden und Flüchtlingen halten wir es für wichtig, aus der deutschen Geschichte zu lernen, die demokratische Ordnung und ihre Institutionen sowie die Würde jedes Menschen mit Überzeugung zu verteidigen.

 

 


NS-Terror und Verfolgung in Sachsen. Von den Frühen Konzentrationslagern bis zu den Todesmärschen Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

Dr. Hans Brenner und seine 50 Mitstreiter habe ein umfangreiches Werk über die Anfänge der Konzentrationslager in Sachsen vorgelegt. 

Die Neuerscheinung der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung wirft ein neues Licht auf die Zeit der Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945 in Sachsen. Zu den Themen zählen das System der Frühen Konzentrationslager von 1933 bis 1937 (mit mindestens 80 sächsischen Städten und Gemeinden), die politischen Prozesse gegen Gegner des NS-Systems, Opferschicksale aus den verschiedenen Verfolgten-Gruppen und die als Todesmärsche bezeichneten Evakuierungsmärsche aus Konzentrationslagern und deren Außenlagern ab Herbst/Winter 1944 über sächsisches Territorium. Mit einem umfangreichen Datenanhang und vier thematischen Karten liefert das Buch neuestes Forschungsmaterial für die sächsische Heimat- und Landesgeschichte.

Brenner, Hans / Heidrich, Wolfgang / Müller, KlausDieter / Wendler, Dietmar (Hrsg.) NS-Terror und Verfolgung in Sachsen. Von den Frühen Konzentrationslagern bis zu den Todesmärschen Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, Dresden 2018, 624 S


Von Leipzig über Waldheim nach Buchenwald vom Anarchosyndikalisten zum Kommunisten 

Erinnerungnen von Richard Thiede (1906 - 1990)

Herausgegeben von Gert Thiede

Zu diesem Bericht

Im Januar 1984, mit bereits 78 Jahren, hat mein Vater versucht, sein persönliches Leben schriftlich festzuhalten. Sein Ziel war es, die Erinnerungen einmal in einer Schrift zusammenzufassen und der Öffentlichkeit oder einem Museum zur Verfügung zu stellen. Dabei kam es ihm vor allem darauf an, die in Zeiten politischer Engstirnigkeit mancher Funktionäre, ihre abwertende und abweisende Einschätzung zum Wirken der Freien-Arbeiterunion-Deutschlands (FAUD) in der Betrachtung der Arbeiterbewegung richtig zu stellen. ....