Stolpersteinverlegung am 17. Mai 2022

Am 17. Mai kommen 23 neue, goldfarbene Stolpersteine an zwölf Orten in der Stadt dazu.

Die Stolpersteinverlegung beginnt in diesem Jahr um 11.30 Uhr in der Börnichsgasse 1. Künstler Gunter Demnig wird bei der diesjährigen Verlegung in Chemnitz bei den ersten acht Stationen dabei sein.

Enden wird die diesjährige Verlegung um 18 Uhr in der Elisenstraße 23.

Oberbürgermeister Sven Schulze ist Schirmherr der Chemnitzer Stolpersteine.

Neueste Nachrichten VVN BdA Chemnitz

Sehr geehrte Chemnitzerinnen und Chemnitzer, Gäste unserer Stadt

 

im 75. Jahr nach der Weihe dieses Ortes, eines Ortes des Friedens, des Erinnerns,…

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In der Kulturstadtbewerbung 2025 von Chemnitz werden auch andere Städte, Gemeinden und Orte eingebunden. Dazu zählt Lößnitz.Es wirbt u.a. im Amtsblatt…

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Anläßlich des 76. Jahrestages der Wiederkehr des gescheiterten Staatsstreiches vom 20. Juli 1944, hatte der Verband der Verfolgten des Naziregimes,…

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Am 18. August 1944 wurde Ernst Thälmann, nach seiner Überführung aus dem Zuchthaus Bautzen, im Konzentrationslager Buchenwald hinterrücks erschossen.

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Anlässlich des 76. Jahrestages der Wiederkehr des Attentats vom 20. Juli 1944, dem bedeutendsten Umsturzversuch während der nazistischen…

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Konzert von Mikrofone Mafia in Chemnitz, zur Erinnerung an die Auschwitzüberlende Esther Bejarano
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Stolpersteine mahnen auch in Chemnitz

Lagerarbeitsgemeinschaft Sachsenburg

Kriegsendphasenverbrechen der Nazis in Chemnitz

 

Dr. Hans Brenner und seine 50 Mitstreiter habe ein umfangreiches Werk über die Anfänge der Konzentrationslager in Sachsen vorgelegt. 

Die Neuerscheinung der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung wirft ein neues Licht auf die Zeit der Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945 in Sachsen. Zu den Themen zählen das System der Frühen Konzentrationslager von 1933 bis 1937 (mit mindestens 80 sächsischen Städten und Gemeinden), die politischen Prozesse gegen Gegner des NS-Systems, Opferschicksale aus den verschiedenen Verfolgten-Gruppen und die als Todesmärsche bezeichneten Evakuierungsmärsche aus Konzentrationslagern und deren Außenlagern ab Herbst/Winter 1944 über sächsisches Territorium. Mit einem umfangreichen Datenanhang und vier thematischen Karten liefert das Buch neuestes Forschungsmaterial für die sächsische Heimat- und Landesgeschichte.

Brenner, Hans / Heidrich, Wolfgang / Müller, KlausDieter / Wendler, Dietmar (Hrsg.) NS-Terror und Verfolgung in Sachsen. Von den Frühen Konzentrationslagern bis zu den Todesmärschen Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, Dresden 2018, 624 S


Von Leipzig über Waldheim nach Buchenwald vom Anarchosyndikalisten zum Kommunisten 

Erinnerungnen von Richard Thiede (1906 - 1990)

Herausgegeben von Gert Thiede

Zu diesem Bericht

Im Januar 1984, mit bereits 78 Jahren, hat mein Vater versucht, sein persönliches Leben schriftlich festzuhalten. Sein Ziel war es, die Erinnerungen einmal in einer Schrift zusammenzufassen und der Öffentlichkeit oder einem Museum zur Verfügung zu stellen. Dabei kam es ihm vor allem darauf an, die in Zeiten politischer Engstirnigkeit mancher Funktionäre, ihre abwertende und abweisende Einschätzung zum Wirken der Freien-Arbeiterunion-Deutschlands (FAUD) in der Betrachtung der Arbeiterbewegung richtig zu stellen. ....