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Stolpersteinverlegung und Sachsenburger Dialog
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Neueste Nachrichten

Erstellt von Raimon Brete | |   VVN BdA Chemnitz

(Unübersehbare Parallelen politischen Machtstrebens)

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|   VVN BdA Chemnitz

Am Mittwoch, dem 29. Mai wurden in Chemnitz 23 neue Stolpersteine an elf Orten im Stadtgebiet eingeweiht. Insgesamt erinnern dann 330 der Gedenksteine…

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|   VVN BdA Chemnitz

Eine Buchpräsentation, Dialoge und das Gedenken stehen im Fokus des Sachsenburger Dialogs. Sie finden am 2. Juni an einem Ort statt, an dem grausam…

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|   VVN BdA Chemnitz

Fast 180 Chemnitzerinnen und Chemnitzer und Menschen verschiedener Nationalitäten gedachten am Tag der Befreiung der Toden und Opfer des Zweiten…

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In den Nachkriegsjahren von 1946 bis 1948 entstand am Richterweg auf dem Schenkenberg im Chemnitzer Stadtteil Reichenhain ein Ehrenfriedhof für…

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Repräsentanten, Politiker der Jahrzehnte prägenden sogenannten Volksparteien, Politiker aller Couleur und Vertreter der zwei staatstragenden Kirchen…

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|   VVN BdA Chemnitz

Am 11. April wurde mit einer feierlichen Begehung die 3. Etage des einstigen Gefängnisses auf dem Kaßberg der Öffentlichkeit übergeben und die…

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Erstellt von Raimon Brete | |   VVN BdA Chemnitz

Unvergessen - zum 138. Geburtstag von Ernst Thälmann

 

Nasskaltes, unfreundliches Wetter und dennoch waren am 16. April über 25 Chemnitzerinnen und…

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Erstellt von Raimon Brete | |   VVN BdA Chemnitz

Bei sonnigem und mildem Wetter trafen sich am 27. März diesen Jahres über 30 Bürgerinnen und Bürger am Gedenkstein für die sieben ermordeten…

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Augustusburger Gespräche 1933-1945

Anstehende Termine

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Stolpersteine mahnen auch in Chemnitz

Lagerarbeitsgemeinschaft Sachsenburg

Nie wieder Krieg

Buchempfehlungen

NS-Terror und Verfolgung in Sachsen

Dr. Hans Brenner und seine 50 Mitstreiter habe ein umfangreiches Werk über die Anfänge der Konzentrationslager in Sachsen vorgelegt. Die Neuerscheinung der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung wirft ein neues Licht auf die Zeit der Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945 in Sachsen. Zu den Themen zählen das System der Frühen Konzentrationslager von 1933 bis 1937 (mit mindestens 80 sächsischen Städten und Gemeinden), die politischen Prozesse gegen Gegner des NS-Systems, Opferschicksale aus den verschiedenen Verfolgten-Gruppen und die als Todesmärsche bezeichneten Evakuierungsmärsche aus Konzentrationslagern und deren Außenlagern ab Herbst/Winter 1944 über sächsisches Territorium. Mit einem umfangreichen Datenanhang und vier thematischen Karten liefert das Buch neuestes Forschungsmaterial für die sächsische Heimat- und Landesgeschichte. Brenner, Hans / Heidrich, Wolfgang / Müller, KlausDieter / Wendler, Dietmar (Hrsg.) NS-Terror und Verfolgung in Sachsen. Von den Frühen Konzentrationslagern bis zu den Todesmärschen Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, Dresden 2018, 624 S

Von Leipzig über Waldheim nach Buchenwald vom Anarchosyndikalisten zum Kommunisten

Erinnerungnen von Richard Thiede (1906 - 1990) Herausgegeben von Gert Thiede Zu diesem Bericht Im Januar 1984, mit bereits 78 Jahren, hat mein Vater versucht, sein persönliches Leben schriftlich festzuhalten. Sein Ziel war es, die Erinnerungen einmal in einer Schrift zusammenzufassen und der Öffentlichkeit oder einem Museum zur Verfügung zu stellen. Dabei kam es ihm vor allem darauf an, die in Zeiten politischer Engstirnigkeit mancher Funktionäre, ihre abwertende und abweisende Einschätzung zum Wirken der Freien-Arbeiterunion-Deutschlands (FAUD) in der Betrachtung der Arbeiterbewegung richtig zu stellen. ....

"Tagebuch eines Kriegsgefangenen" von Jan Deremaux

"Tagebuch eines Kriegsgefangenen" von Jan Deremaux (Herausgeber: AKuBiZ e.V., Schössergasse 3, 01796 Pirna, www. akubiz.de) Das ursprüngliche Tagebuch aus den Niederlanden basiert auf Notizen auf losen Blättern. Während seines Aufenthaltes vom Februar bis April 1945 in Pirna hat Deremaux diese selbst zu einem Tagebuch zusammen getragen. Dem Tagebuch sind Texte vorangestellt die das Kriegsgefangenenwesen, die Kriegswirtschaft des Deutschen Reiches und das System der Zwangsarbeit sowie die spezifische Situation der niederländischen Kriegsgefangenen und die Geschichte der Burg Hohenstein beleuchten.(RB)