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1. und 8. Mai 2025 in Chemnitz

In unseren Projekten befassen wir uns mit

Stolpersteine eingelassen in den Bürgersteig mahnen auch in Chemnitz

Unvergessen - Eine Rubrik der Erinnerung und Mahnung

Straßenumbenennungen - Erfassung aller nach 1990 erfolgten Umbennenungen von Straßen, Plätzen und Gebäuden in Chemnitz und Umgebung

Gedenkstätten zur Erinnerung und Mahnung

Friedhöfe - Stätten der Beisetzung, der Geschichte und gleichermaßen Orte der Erinnerung und des Gedenkens.

Stadtrundgang - Auf den Spuren des antifaschistischen Widerstands in und um Chemnitz

Unsere Termine

Kranzniederlegung im Park der Opfer des Faschismus am 27. Januar, 10 Uhr

27.01.2026 10:00 - 11:00

Chemnitz gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus           Kranzniederlegung im Park der Opfer des Faschismus am 27. Januar, 10 Uhr Anlässlich des bundesweiten [...]

Buch „Goodbye, Amerika? Die USA und wir – eine Neuvermessung“

31.01.2026 19:00 - 21:00

Am Samstag, 31. Januar, 19 Uhr gibt es dann die erste Abendveranstaltung: Die USA-Expertin Rieke Havertz, Redakteurin von „Die Zeit“ und Zeit online, ist mit ihrem Buch [...]

Das Recht, in Frieden zu leben

07.02.2026 19:00 - 07.03.2026 21:00

Sa., 7. Februar 2026, 19 UhrNeue Sächsische Galerie(TIETZ, Moritzstr. 20, 09111Chemnitz)Das Recht, in Frieden zu leben KONZERT  zur Erinnerung an Víctor Jara und [...]

Buchankündigung: Wie Lämmer zur Schlachtbank?

Am nachfolgend vorgestellten Buch arbeiteten auch Mitglieder unseres Vereines mit. Wir möchten es an dieser Stelle gerne mittels der Verlagsankündigung vorstellen:

Bertram Seidel, Gabriele Seidel, Enrico Hilbert (Hrsg.)
Wie Lämmer zur Schlachtbank?
Jüdischer Widerstand und Verweigerung aus der jüdischen Bevölkerung in Sachsen gegen da NS-Regime 1933-1945

Das Buch erhebt hinsichtlich der erörterten Thematik weder Anspruch auf Vollständigkeit noch auf theoretischen Tiefgang. Ihr Hauptanliegen besteht vielmehr darin, anhand des Verhaltens konkreter Personen einen Eindruck vom Ausmaß resistenten Handelns aus der jüdischen Bevölkerung eines räumlich klar definierten Territoriums des Deutschen Reiches gegen das Herrschaftssystem der Nazis zu vermitteln und damit der in verschiedenen Milieus noch immer stark verbreiteten Pauschalansicht, die Juden hätten sich nich gegen das Hitlerregime und damit gegen ihr Verderben gewehrt, handfeste Tatsachen entgegenzusetzen. Bekanntlich wurde dieser Aspekt der Holocaust-Gesamtthematik zumindest im deutschsprachigen Raum über lange Zeit sehr stiefmütterlich behandelt und darüber hinaus von einigen Historikern wie beispielsweise Raul Hilberg in seiner 1992 erschienenen Publikation „Täter, Opfer, Zuschauer. Die Vernichtung der Juden 1933 bis 1945“ in der Vergangenheit auch verzerrt dargestellt.

Interessierte können das Buch direkt beim Verlag bestellen. >>> https://www.edition-av.de/